Eine Reise für den Frieden
Eine Reise für den Frieden
Auf ungewöhnliche Weise
Mit dem Fahrrad fuhren wir von Wien bis nach Jerusalem
Eine Teilstrecke war ich dabei
Bis Istanbul durfte ich mitfahren.
Aus beruflichen und privaten Gründen musste ich von den Radpilgern Abschied nehmen.
Es war für mich von Anbeginn so geplant, Istanbul war mein Ziel.
Werner Ertel’s Idee hat mich begeistert
Meine Freude war groß, dass er mich hiefür ermutigte.
Keine Minute dieser abenteuerlichen Reise bereue ich.
Für dieses Anliegen, würde ich erneut aufbrechen, jede Sekunde meines Lebens.
Der Lebensweg von unserer Geburt bis zu unserem Tod ist gezeichnet im Großen Buch.
Wofür lebe ich?
Wem öffne ich mein Herz?
Bleibt es verschlossen?
Welchen Sinn erfülle ich in meiner Lebenszeit?
Was ist mir ein Herzensanliegen?
An was glaube ich?
An den Frieden!
An das Gute im Menschen !
An Gott, der alle Menschen liebt!
Dich, mich, jeden Einzelnen von uns!
Er ist es, der uns gewollt!
Wann werden die Menschen, die Angst vor dem Fremden abbauen?
Nicht besiegen!
Nicht verlieren!
Sich begegnen mit Würde und Respekt!
Jede Schwäche birgt Stärke in sich, wie jede Stärke auch Schwäche in sich trägt!
Gut und böse kann jeder von uns sein!
Akzeptieren die Eigenheit jedes menschlichen Wesens!
Vorübergeht unsere Lebenszeit.
Wofür treten wir ein?
Worin liegen unsere Stärken?
Wie nutzen wir sie?
Sinnvoll zum Wohle der Gemeinschaft!
Mit Liebe und erfülltem Herzen!
Hoffung und Zuversicht stärken!
Vertrauen schenken den Menschen!
Auf Gott vertrauen in erster Linie!
Er liebt uns ewig!
Er sorgt für uns!
Er beschützt uns!
Er wartet auf uns!
Er beschenkt uns reichlich!
Er lässt uns leben!
Er erfüllt uns mit jedem Atemzug!
Er formt unsere Gestalt!
Er gibt uns unseren freien Willen!
Er erbarmt sich unser!
Er tröstet uns!
Er ist in jedem von uns gegenwärtig!
Er lenkt unseren Weg von Anbeginn bis zum Ende!
Er führt uns vor Augen die Schönheit der Natur!
Er zeigt uns die Kraft und ihre Stärke!
Er erhellt jeden Morgen
Er zeigt uns die Welt, wie sie ihm gefällt!
Er berührt mit Zärtlichkeit!
Also, lasst uns täglich loben und preisen den Herrn.
Er liebt uns!
Frieden ist in den Herzen, die mit Gott leben. Er ist mitten unter uns.
Lasst uns immer wieder aufs Neue beginnen, Frieden zu stiften!
Vereinen wo Zwietracht herrscht.
Sagt Nein zu Kriegen!
Lasst die Weisheit siegen!
Heilt die Herzen, die verwundet sind, damit sie fähig werden sich zu versöhnen!
Die Sehnsucht nach Frieden in unserer Welt, liegt stets in Geburtswehen.
Ein schöpferischer Akt, von Anbeginn bis zum Ende jedes einzelnen Menschenlebens.
Geborgenheit, Liebe den zarten Neugeborenen Geschöpfen von Herzen mit auf den Weg geben.
Sorge tragen für einander.
Verantwortung übernehmen, um an einer friedvollen Welt zu bauen.
Persönlichen Einsatz zu wagen.
Alles zu geben für eine Zukunft gemeinsamer Koexistenz aller Völker dieser Erde.
Lasst uns heute und jetzt beginnen, jeden Tag aufs Neue!
Die Friedensradfahrt hat mein Herz bereichert.
Die Begegnungen mit Fremden, die mir ihr Herz öffneten.
Ein Anliegen war der Frieden für mich schon immer.
Für den Frieden kann man nie genug tun.
Gelitten hatte ich schon als Kind unter Unstimmigkeiten, Folgeschäden meines kriegsgeschädigten Vaters, der traumatisiert war Zeit seines Lebens.
Das Ausmaß wird einem erst bewusst, wenn man die Lebensgeschichte, das erfahrene Leid durch Gräueltaten erfährt. Wie viel Leid durch Kriege entsteht. Wieso es möglich ist Kriege zu führen?
Entwürdigt der Mensch von Anbeginn. Zum blinden Gehorsam erzogen. Jasager. Lebensbedrohliche Umstände, wie Hunger, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Abhängigkeit lassen die Menschen oft Fehlentscheidungen treffen. Sie überlassen die Verantwortung den Politikern und unterstützen ihre Macht. Falsche Versprechungen machen sie. Hoffnung auf Lösungen der existenzbedrohlichen Umstände bewegen Menschen dazu, ihre eigene Identität auf zu geben, die sie letztendlich in die Abhängigkeit führt. Sklaven unserer Zeit sind sie. Die Menschen werden getäuscht, auf Irrwege geführt, um den Ideologien der verrückten Machthaber bei zu pflichten, sie zu unterstützen.
Das Sehnen nach Frieden, nach einer Welt in der Menschen einander lieben, achten, ehren liegt wohl jedes Menschen Herzen zu Grunde. Ich kann es mir nicht anders vorstellen. Ganz bestimmt sogar. Lasst uns die Welt verrücken. Heißt es denn nicht, Liebe kann Berge versetzen….
Zäzilia Mayr
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