Seit der Geburt meines ersten Sohnes!
Seit der Geburt meines ersten Sohnes ist es mir ein verstärktes Anliegen für den Frieden ein zu treten. Meine Kinder eigenverantwortlich zu erziehen war mein Ziel. In ihnen den Mut zum Neinsagen zu stärken.
Mütter. Ihr Mütter in Hanoi, Dresden und Hiroschima, in Laos oder im Libanon, in Jerusalem, Kairo, Berlin und Neapel. Ihr Mütter in aller Welt. Wenn sie euch morgen sagen: Wir brauchen eure Kinder, wir brauchen Soldaten für den Krieg und Krankenschwestern für Lazerette. Wenn sie das verlangen, denkt nicht an Rache, dann sagt: Nein!
Sagt nein überall auf der Erde. In Südafrika und Nordirland, in Rußland, Portugal und Chile. Sagt nein!
Mütter, wenn sie eure Kinder haben wollen, um Frieden zu bringen, dann sagt: Ja! Sagt ja, wenn es darum geht, Liebe zu schenken und Lachen, Freude und Glück. Sagt ja; damit sie Häuser bauen, in denen die Menschen zu Hause sind. Straßen, die uns zueinanderführen. Sagt ja zu den Kindern, damit sie Bäume pflanzen und Reis, Korn säen und Trauben ernten und glücklich sind über die Blumen, über tausend bunte Blumen.
Mütter, damit es morgen so sei, lasst heute schon untereinander Frieden schließen. Denn unsere Kinder müssen es lernen, lernen von uns.
In diesem Sinne lohnt es sich zu leben, sein Leben für den Frieden ein zu setzen. Für die Menschen.
Nicht für die Mächtigen
Nicht für die Waffenindustrie
Nicht für die Generäle
Nicht für die Präsidenten
Nicht für die Befehlshaber
Nicht für die Kriege
Im Sinne der Menschenwürde und Achtung vor jedem Leben.
Zäzilia Mayr
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