
Politiker
Politiker üben Macht aus
Entziehen sich ihrer Verantwortung
Scheffeln im eigenen Interesse
Füllen sich die Taschen
Korruption blüht
Immunität bewahrt sie vor Rechtschaffenheit
Sie können sich alles erlauben
Politiker wird man nur, wenn man sich dem vorherrschendem System unterwirft
Geld regiert die Welt
Sie lassen sich kaufen oder werden abserviert
Die Fäden ziehen die Klugscheißer im Hintergrund
Den verfahrenen Karren dürfen die Schwachen im Glied aus dem Dreck ziehen
Das sind wir, das kleine Volk
Wir lassen uns von denen an der Macht benutzen, missbrauchen
Wir werden alle zur Kasse gebeten
Unterstützen sie noch mit unseren Stimmen, bei den Wahlen
Alles funktioniert reibungslos, solange wir kuschen
Aufmümpfiges Volk nennen sie uns, wenn wir unsere eigenen Interessen vertreten.
Sie stopfen sich die Bäuche voll auf unsere Kosten
Verantwortungslos und eiskalt gehen sie über Leichen
Opfer bringen, ausbluten, beherrschen, bestimmen.
Politiker, wo bleibt euer Idealismus?
Nein, der fehlt euch, ihr passt euch an dem vorgegebenen System
Alles hat seine Ordnung
Nur im Untergrund brodelt die Küche der Revolution
Bis sie eines Tages eskaliert, denn ihr schafft das Ungleichgewicht
Gerechtigkeit, der Sinn für Gerechtigkeit fehlt euch
Recht und Ordnung
Anpassen und Unterdrücken
So funktioniert das vorherrschende System.
Für den Frieden in dieser Welt sollten sie sich bemühen
Aber davon sind sie weit entfernt
Ihre Interessen liegen im Besiegen, im Ausbeuten der Menschen und der Schätze dieser Welt.
Vorgaben gibt der Rechnungshof, der Frieden bringt ihnen keinen Gewinn.
Die Banken würden Pleite gehen und das Wirtschaftssystem würde kippen.
Das Interesse liegt nur in ihrer Hierachie, Macht ausüben und Ausbeuten.
Würden sie sich für den Frieden aktiv bemühen, ohne Waffengewalt, wohl niemals.
Die Welt wäre lebenswert, heiler.
Die Menschen würden sich nicht fürchten.
Die Flüchtlinge müssten nicht flüchten.
Die Kinder hätten ihre Wurzeln.
Die Frauen wären keine Witwen.
Die Männer wären keine Invaliden Kriegshelden.
Und die Generäle wären wohl brotlos.
Die Gewalt hätte keinen Nährboden.
Die Menschen würden einander vertrauen.
Für den Frieden im kommenden Jahr
Zäzilia Mayr
Politiker üben Macht aus
Entziehen sich ihrer Verantwortung
Scheffeln im eigenen Interesse
Füllen sich die Taschen
Korruption blüht
Immunität bewahrt sie vor Rechtschaffenheit
Sie können sich alles erlauben
Politiker wird man nur, wenn man sich dem vorherrschendem System unterwirft
Geld regiert die Welt
Sie lassen sich kaufen oder werden abserviert
Die Fäden ziehen die Klugscheißer im Hintergrund
Den verfahrenen Karren dürfen die Schwachen im Glied aus dem Dreck ziehen
Das sind wir, das kleine Volk
Wir lassen uns von denen an der Macht benutzen, missbrauchen
Wir werden alle zur Kasse gebeten
Unterstützen sie noch mit unseren Stimmen, bei den Wahlen
Alles funktioniert reibungslos, solange wir kuschen
Aufmümpfiges Volk nennen sie uns, wenn wir unsere eigenen Interessen vertreten.
Sie stopfen sich die Bäuche voll auf unsere Kosten
Verantwortungslos und eiskalt gehen sie über Leichen
Opfer bringen, ausbluten, beherrschen, bestimmen.
Politiker, wo bleibt euer Idealismus?
Nein, der fehlt euch, ihr passt euch an dem vorgegebenen System
Alles hat seine Ordnung
Nur im Untergrund brodelt die Küche der Revolution
Bis sie eines Tages eskaliert, denn ihr schafft das Ungleichgewicht
Gerechtigkeit, der Sinn für Gerechtigkeit fehlt euch
Recht und Ordnung
Anpassen und Unterdrücken
So funktioniert das vorherrschende System.
Für den Frieden in dieser Welt sollten sie sich bemühen
Aber davon sind sie weit entfernt
Ihre Interessen liegen im Besiegen, im Ausbeuten der Menschen und der Schätze dieser Welt.
Vorgaben gibt der Rechnungshof, der Frieden bringt ihnen keinen Gewinn.
Die Banken würden Pleite gehen und das Wirtschaftssystem würde kippen.
Das Interesse liegt nur in ihrer Hierachie, Macht ausüben und Ausbeuten.
Würden sie sich für den Frieden aktiv bemühen, ohne Waffengewalt, wohl niemals.
Die Welt wäre lebenswert, heiler.
Die Menschen würden sich nicht fürchten.
Die Flüchtlinge müssten nicht flüchten.
Die Kinder hätten ihre Wurzeln.
Die Frauen wären keine Witwen.
Die Männer wären keine Invaliden Kriegshelden.
Und die Generäle wären wohl brotlos.
Die Gewalt hätte keinen Nährboden.
Die Menschen würden einander vertrauen.
Für den Frieden im kommenden Jahr
Zäzilia Mayr
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