Wegen unseres Glaubens an Christus und an die Menschheit müssen wir uns bemühen, eine gerechtere und menschlichere Welt aufzubauen. Und ich möchte ausdrücklich betonen: so eine Welt ist möglich.Um so eine Welt aufzubauen, müssen wir unsere ausgestreckten Hände in Freundlichkeit anbieten, ohne Hass, ohne Verbitterung - auch wenn wir feste Entschlossenheit zeigen, niemals schwankend in der Verteidigung von Wahrheit und Gerechtigkeit. Denn wir wissen, dass Samen nicht mit geballten Fäusten gesät werden können.
Um zu säen, müssen wir unsere Hände öffnen.
Adolfo Pérez Esquivel. Mitglied des Ehrenkomitees von SERPAJ - Dienst für Frieden und Gerechtigkeit in Lateinamerika. Friedensnobelpreisträger 1980
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