Sonntag, 1. November 2009

Das Meer habe ich gesehen


Das Meer habe ich gesehen

Wogen trugen kleine und große Boote

Die Wellen fluteten den Strand

Ein Rauschen - eine Melodie

Mein Herz schlug höher

Das Meer zog mich in seinen Bann

Palmen entlang der Küste

Dicht verbaute Landschaft

Eine Atmosphäre, die eigen ist

In Erinnerung bleibt

Schön war die Zeit der Friedensradfahrt

Gerne möchte ich wiederholen, was sehr spontan begann

Bekomme ich die Chance noch einmal

Ich werde Ja sagen

Erneut mich auf den Weg machen

Es war eine Reise besonderer Art

Die Strapazen waren leichter, als ich befürchtete

Ein Ambiente von unsagbarer Schönheit

Fährt man mit dem Fahrrad durch die Welt

Geöffnet die Augen, geöffnet die Ohren

Zu sehen gibt es Vieles, auch zu hören.

Das Meer habe ich gesehen.

Die Boote, die über Meere fahren

Dich trugen einst die Wellen über den tiefen Grund

Die Sonne spiegelt golden darin

Der Wind fegt darüber hinweg

Die Brise kühlt an heißen Tagen

Der Sturm wühlt auf - reißt mit sich ohne zu fragen

Die See war ruhig nicht stürmisch, als ich sie sah.

Ein Bild für die Götter - fürwahr.


Große Freude trage ich im Herzen

Dankbar bin ich, dass Werner Ertel mich dazu eingeladen hat.

Mein Chef mir so kurzfristig Urlaub gewährte

Das Ziel ich erreichte

und heil in Schwechat wieder landete

Meine Kinder sind stolz auf mich

Irgendwie vergeht die Zeit so schnell

Das Leben ist schön

Keine Minute bereue ich

Erneut würde ich diese Reise wagen

Wieder aufbrechen

9. Mai 2009

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